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Cannabis verdampfen statt rauchen – Weniger Schaden für die Haut

Cannabis verdampfen statt rauchen – Weniger Schaden für die Haut

Dass das Inhalieren von Cannabis mit einem Vaporizer weniger Schaden an der Gesundheit anrichtet als das Rauchen, ist einer der Gründe, warum immer mehr Menschen umsteigen wollen.


Auch geht das Verdampfen effizienter mit der Wirkung von Cannabis um, was vor allem Patienten zu Gute kommt. Aber nur wenige Menschen beschäftigen sich mit den Auswirkungen, die die Konsumformen auf die Haut haben. Das Umsteigen vom Joint auf den Vaporizer kann auch die Schäden, die man an seiner Haut verursacht, reduzieren.

Wie schadet das Rauchen unserer Haut?

Rauchen ist schon wegen der Preise für Cannabis auch meist mit dessen Konsum eng verknüpft. Denn Purrauchen ist für die schlicht meisten zu teuer. Aber die Inhalation von Tabak-Verbrennungsrückständen ist grundsätzlich mit vielen Gesundheitsrisiken verbunden wie Krebs, Schlaganfall und Lungenerkrankungen. Aber der Tabakkonsum beschleunigt auch die Prozesse der Alterung.

Wer also regelmäßig viel raucht, riskiert, irgendwann ganz schön alt auszusehen. Rauchen verengt unter anderem die Gefäße, auch beispielsweise im Gesicht. Daher haben Raucher häufig eine weniger vital wirkende Hautfärbung und sind blasser. Ein anderer Grund für die fahle Erscheinung der Haut ist das Kohlenmonoxid, das den Sauerstoff bindet und dadurch die Haut austrocknet und verfärbt. Ebenfalls verzögern die Gefäßverengungen die Wundheilung und so tendieren Raucher eher zur Bildung von Narbengewebe.

Nicht nur Tabak-, sondern auch Cannabis-Rauch schadet der Haut

Leider Beziehen sich diese Risiken nicht nur auf das Rauchen von Tabak. Denn das Einatmen von jedweden Verbrennungsrückständen ist ungesund und bedeutet die Zufuhr von giftigen oder karzinogenen Substanzen und freien Radikalen. Das liegt daran, dass bei der Verbrennung die chemischen Verbindungen aufgebrochen werden und sich Rauch bildet. Die Entstehung von Gesundheits-schädigenden Chemikalien im Rauch spielt sich auch bei Cannabis ab. Und diese schädlichen Stoffe beeinträchtigen neben der allgemeinen Gesundheit auch unsere Haut.

Ist der Vaporizer die besser Wahl für die Haut?

Cannabis an sich enthält eigentlich Substanzen, die gut für die Haut sind, Antioxidantien, Anti-Inflammatorika (entzündungshemmende Stoffe), ätherische Öle und andere. Das Cannabinoid Cannabidiol (CBD) ist nicht umsonst Bestandteil vieler neuer Kosmetikprodukte. Da das Cannabis im Vaporizer nicht verbrannt wird, werden nicht die Stoffe inhaliert, die Haut und Gesundheit schaden.

Wie das Vapen und die vielen Inhaltsstoffe die Haut beeinflussen, ist nicht ausreichend erforscht, um einen tatsächlichen Nutzen zu attestieren. Wenn man allerdings geraucht hat, und zum Vaporizer wechselt, dann tut man seiner Haut sicher einen Gefallen. Und nicht nur, weil man die Hautalterung entschleunigt. Dadurch, dass man seine Haut nicht mehr täglich den Strapazen und schädlichen Stoffen aussetzt, die beim Rauchen entstehen, wird sich der Zustand und die Erscheinung der Haut erholen können. Ob für die Haut oder die Gesundheit, der Vaporizer ist mit Sicherheit die bessere Wahl.

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