×

Dieses Angebot gilt bis Dienstag, 03.12.2019 ab einem Bestellwert von 100€ - Nur solange der Vorrat reicht!

INFO
-> Gratis CBD Blüten "Wanda's Kraut" im Wert von 40€ / -> Weitere Infos
-> Gratis Gleichdick Alu-Grinder im Wert von 34,90€ / -> Weitere Infos

  • search_icon
  • 0 cart_icon

    Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Welche Heizmethode für den Vaporizer – Konduktion oder Konvektion?

Welche Heizmethode für den Vaporizer – Konduktion oder Konvektion?

Wer im Netz nach Vaporizern und den Beschreibungen sucht, der stößt schnell auf technische Begriffe, die man als Laie nicht zwingend versteht. Das muss man auch nicht, aber es erschwert die Auswahl eines Vaporizers. Viele Menschen kennen zum Beispiel den Unterschied zwischen Konvektion und Leitfähigkeit nicht, und können mit den Angaben über die Heizmethode eines Verdampfers nicht viel anfangen.


Diejenigen, die sich mit Vaporizern bereits beschäftigt haben, diskutieren gerne darüber, welche Art des Erhitzens besser ist, wobei die meisten dazu tendieren, der Konvektion den Vorzug zu geben. Wo liegen die Unterschiede zwischen den Heiztechnologien und welche eignet sich letztendlich besser für einen Vaporizer? Den Antworten auf diese Fragen wollen wir im Folgenden etwas näher kommen.

Was ist Konduktion bei einem Vaporizer?

Konduktion bedeutet prinzipiell die Energieübertragung über einen Festkörper. Auf den Vapo bezogen heißt das, dass die Kräuter oder das Cannabis einen Heizkörper, ein Heizelement aus einem Feststoff unmittelbar berühren. Dadurch werden die Kräuter erhitzt und der Dampf entsteht. Also haben die Kräuter direkten Kontakt mit einer Oberfläche, die sie erhitzt. Üblicherweise ist bei der Großzahl von Konduktionsvaporizern die Heizfläche am Boden der Kräuterkammer, so dass man die Füllung direkt auf das Heizelement lädt. Der Vorteil der Methode ist die präzisere Temperaturregulierung und der schnellere Zugriff darauf. Die Methode hat auch ihre Nachteile. Erstens werden die Kräuter ungleichmäßig erhitzt, da die Heizfläche nur mit einem Teil direkten Kontakt hat. Zweitens kann es an der Kontaktstelle dazu kommen, dass die Füllung nur teilweise verbrennt.

Was ist Konvektion bei einem Vaporizer?

Konvektion funktioniert aufgrund eines festen Heizelements, doch berührt dieses die Kräuter nicht direkt. Die Wärmeübertragung findet bei Konvektion über Gase oder Flüssigkeiten statt. Bei einem Vaporizer ist das Heizmedium im Prinzip heiße Luft, die die Kräuter erhitzt. Der Dampf ist also diese erhitzte Luft, die beim Durchdringen der Kräuter die Wirkstoffe herauslöst und so zum Dampf wird. Früher war die Konvektion die meist genutzte Heizmethode für Vaporizer, jedoch war die Kontrolle über die Temperatur schwierig und so verbrannten Teile der Kräuter. Das ist ungünstig, da es beim Vaporisieren darum geht, keine Verbrennungsrückstände zu inhalieren. Heute ist die Technologie weit präziser und die Konvektionsmethode ist gerade in diesem Punkt überlegen, da die Kräuter keinen Kontakt mit einer erhitzten, festen Oberfläche haben. Die meisten Konvektions-Heizelemente, die in Vaporizern zum Einsatz kommen, bestehen aus Keramik.

Nicht nur die Heiztechnik ist wichtig

Bis zu einem gewissen Grad sind die meisten Geräte eine Art Hybrid aus beiden Technologien. Konduktion ist allerdings bisher der technische Schwerpunkt bei den meisten Vaporizern. In der Diskussion sprechen die meisten Argumente für die Konvektionsmethode, da sie schonender erhitzt und somit einen Dampf erzeugt, der die minimalste Beeinträchtigung für die Gesundheit bedeutet, da er so gut wie keine Verbrennungsrückstände der Kräuter beinhaltet. In der Praxis ist die Frage, welche Technologie die bessere ist, nicht ganz so einfach zu beantworten. Denn das hängt von mehreren Faktoren ab. Ein wesentlicher Punkt, der über die Qualität des erzeugten Dampfes entscheidet, sind die Materialien, aus welchen der Vaporizer, vor allem sein Innenleben, hergestellt ist. Ob es die Oberflächen des Dampfwegs sind, die Temperaturkontrolle oder das Mundstück des Geräts. All diese Dinge können zwischen weich und lecker, rauchig und hart oder fade und geschmacklos den Unterschied ausmachen.

Beitragsbild: Storz & Bickel / Mighty