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Warum CBD im Vaporizer schneller wirkt

Warum CBD im Vaporizer schneller wirkt

Cannabidiol (CBD) entwickelt sich derzeit zu einer der beliebtesten und vielversprechendsten Substanzen, die zur Förderung der Gesundheit eingenommen werden. Es ist quasi ein rein natürlichen Medikament und kann auf verschiedene Art und Weise eingenommen werden.


Man kann CBD-Öl zur Ernährung hinzufügen, es direkt oral einnehmen oder es in verschiedenen Arten von Salben und Lotionen verwenden. Wenn man jedoch nach der schnellsten Linderung von Schmerzen und anderen Krankheitssymptomen sucht, ist der Vaporizer der beste Weg für die Einnahme von CBD.

Die Inhalation im Vaporizer für schnellere Wirkung

Wenn man das Öl vaporisiert, gelangt das CBD darin direkt durch die Lunge in den Blutkreislauf. Der Verdampfer erwärmt das Öl gerade so weit, dass er die Wirkstoffe freisetzt, die die entzündungshemmenden Eigenschaften haben, und die helfen, Schmerzen zu reduzieren. Der Hauptunterschied zwischen dem Inhalieren von CBD durch den Vaporizer und dem Verzehr auf andere Weise besteht in der Zeit, die es braucht, bis es zu wirken beginnt.

Patienten, die das Öl vaporisierten, berichteten von einer Schmerzlinderung in nur fünf bis zehn Minuten, während diejenigen, welche die orale Einnahme wählten, bis zu einer Stunde warten mussten, bis die Symptome besser wurden. Die Wirkungsdauer von CBD hängt im Prinzip von der Bioverfügbarkeit ab.

Was ist Bioverfügbarkeit und was bedeutet sie für die Einnahme von CBD?

Um zu verstehen, warum der Vaporizer das beste Mittel ist, um CBD einzunehmen, muss man zunächst begreifen, was Bioverfügbarkeit ist und wie sie funktioniert. Wenn jemand irgendeine Art von Substanz einnimmt (egal ob oral oder durch Inhalation), erreicht nur ein bestimmter Prozentsatz davon tatsächlich die Blutbahn. Nur die Wirkstoffe in der Blutbahn können eine Wirkung entfalten. Es gibt Substanzen, die bis zu 80 Prozent Bioverfügbarkeit aufweisen, aber das ist selten der Fall. Die meisten haben nur 10 bis 15 Prozent. Das gilt auch für die meisten Medikamente, die man vom Arzt verschrieben bekommt.

Wenn man also über Bioverfügbarkeit spricht, meint man damit den Prozentsatz an Cannabidiol, der nach der Verwendung eines CBD-Produkts in Ihren Körper gelangt. Diese Bioverfügbarkeit hängt großteils davon ab, wie man das CBD einnimmt. Wenn man zum Beispiel CBD oral einnimmt, hat es eine Bioverfügbarkeit von ca. 15 Prozent. Das liegt daran, dass es den ganzen Verdauungstrakt und die Leber passieren muss, wo Enzyme dann die Konzentration der bioaktiven Verbindungen von CBD reduzieren.

Auf dem Weg nimmt auch das Fettgewebe einen sehr großen Teil der Wirkstoffe auf, so dass noch weniger davon tatsächlich ins Blut gelangt. Bis das soweit ist, vergeht viel Zeit. Deshalb müssen Menschen, die CBD-Öl oral einnehmen, so lange warten, bis sie Erleichterung der Symptomen verspüren.

Die Bioverfügbarkeit von CBD-Öl durch den Vaporizer

Inhaliert man CBD mit einem Vaporizer, werden 50 bis 60 Prozent für den Körper verfügbar, was die höchste Bioverfügbarkeit von CBD ist, die den Blutkreislauf erreichen kann. Wenn die Wirkstoffe über die Lunge aufgenommen werden, umgeht man damit den langen Umweg über den Magen-Darm-Trakt.

Somit gelangen sie direkt in die Blutbahn. Dadurch lassen sich die Verluste vermeiden, die mit der oralen Einnahme entstehen. Das macht das Vaporisieren zur effektivsten Methode, die mit CBD zur Linderung von Krankheitssymptomen angewandt werden kann.